Hören, was ist -Machen, was geht!
Hören, was ist -Machen, was geht!

Unser Programm

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


wie entwickeln wir unseren Landkreis Oldenburg weiter? Lebensqualität für Mensch und Natur, Arbeitsplatzsicherung, Bildung und Ausbildung, Wirtschafts- und Verkehrspolitik und gesunde Finanzen waren Schwerpunkte der Arbeit des FDP–Kreisverbandes und der FDP–Kreistagsfraktion in den letzten Jahren und Jahrzehnten im Landkreis Oldenburg.
     Es hat sich gelohnt!
In der Arbeitsmarktstatistik der letzten Jahre hat der Landkreis Oldenburg eine führende positive Position in Niedersachsen, auch Dank unserer Wirtschaftsförderungsgesellschaft WLO.  Zur Zeit haben wir annähernd Vollbeschäftigung.
Vorrang in unserer Arbeit haben die Bildungspolitik und der weitere Ausbau der Schulen. Wir haben es erreicht, ein vielfältiges und qualitativ gutes Schulangebot aufzubauen. Dies gilt für alle Schulen, die sich in der Trägerschaft des Landkreises Oldenburg befinden. Der Landkreis hat in den vergangenen fünf Jahren etwa dreißig Millionen Euro in seine Schulen investiert. 
Auch beim Neubau von Radwegen und dem Ausbau vorhandener Kreisstraßen haben wir einen Spitzenplatz in Niedersachsen.
Und trotz dieser Investitionen behaupten wir auch bezüglich der Finanzkraft landesweit einen der vorderen Plätze: mit der zweitniedrigsten Kreisumlage in Niedersachsen und einer Pro-Kopf-Verschuldung von nur knapp über 200 Euro. 
Wir wollen auch weiterhin soviel Geld wie möglich bei den Kommunen lassen!
Dies alles, verbunden mit vielen anderen Vorteilen, wie z.B. einer hohen Kindergartenversorgung, einer immer besseren Ausstattung mit Krippenplätzen, guten Einkaufsmöglichkeiten, einer vielerorts guten ärztlichen Versorgung, schönen und gepflegten Dörfern und einer abwechslungsreichen Landschaft im Naturpark Wildeshauser Geest, sichert die Lebensqualität unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Also, rundum zufrieden?
Wir finden, es geht noch mehr.  Auch für die nächsten fünf Jahre und darüber hinaus hat sich die FDP des Landkreises Oldenburg zusammen mit ihrer Kreistagsfraktion viel vorgenommen. Schwerpunkte unserer weiteren Arbeit sind in unserem folgenden Kreistagswahlprogramm zusammengefasst:
 
      
Bildungspolitik  ist  Zukunftsvorsorge

Bedarfsgerechte Förderung der Einrichtung von Kindergärten, Spielkreisen, Kinderhorten und Kinderkrippen und Ausweitung integrativer und altersübergreifender Betreuungsangebote. 
Sicherstellung der Schulsozialarbeit 
Sicherung und Ausbau der bestehenden Schulstandorte
Verbesserung der räumlichen und sächlichen Ausstattung der Schulen in der Trägerschaft des Landkreises
Erhalt und weitere Modernisierung der Förderschulen
Erhalt und Ausbau der Landkreisgymnasien;  deshalb keine weiteren Gesamtschulen zu Lasten der Gymnasien 
Einrichtung der Sekundarstufe II in Ahlhorn
Konsequente Umsetzung der an den kreiseigenen Schulen geplanten Investitionen.
Einrichtung weiterer Fachklassen an der BBS in Wildeshausen, Weiterentwicklung der Fachgymnasien und Verbesserungen bei der Raum- und Sachausstattung 
Schülerbeförderung in sicheren Bussen mit einem ausreichenden Sitzplatzangebot und mit auf die Unterrichtszeiten abgestimmten Fahrplänen
Kleinere Klassen 
 

    
Arbeitsmarkt  und  Wirtschaftsförderung

 

Stärkung der Wirtschaftsförderung im Landkreis Oldenburg durch eine bessere finanzielle Ausstattung
Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten zum Erhalt und zur Schaffung von wohnortnahen Ausbildungs- undArbeitsplätzen zur Stärkung der Wirtschaftskraft
Gewerbliche, logistische und fliegerische Nutzung des Flugplatzes Ahlhorn ohne unzumutbare Belästigung der Bevölkerung durch Fluglärm
Erhalt der Verkehrslandeplätze Ganderkesee und Hatten  zur Stärkung der Wirtschaftskraft der Gemeinden und des Landkreises
Wirtschaftsförderung und Mittelstandsförderung durch Abbau von Bürokratie und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren 
Standortvorteile für Fremdenverkehr und Kulturtourismus nutzen und fördern 
Förderung von interkommunalen Gewerbegebieten
 
     

Verkehrspolitik für den Bürger

Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs, z. B. durch Reaktivierung von Bahnhaltepunkten in Aschenstedt, Immer und Elmeloh
Verbesserte Taktung der Bahnabfahrtszeiten
Anpassung der Kapazitäten des öffentlichen Personennahverkehrs  an den tatsächlichen Bedarf, dies betrifft insbesondere die Schülerbeförderung
Anpassung der Linienführung des öffentlichen Personennahverkehrs  an den tatsächlichen Bedarf
Attraktivitätssteigerung des Gewerbegebietes an der Westtangente in Ganderkesee durch Anschluss an die B 213 und damit gleichzeitig Entlastung des Durchgangsverkehrs in Ganderkesee
Radwegebaumaßnahmen der Radweg an der Eichenstraße (K 241) in Charlottendorf , Brettorf – Klattenhof – Immer, K 236 Brettorf - Uhlhorn , Lückenschluss Aschenstedt – Simmerhausen, Rekum – Colnrade K 5
Ausbau der Kreisstraße Kleinenkneten – Bühren mit einem Fahrradweg
Planung der Bahnunter  oder -überführungen in Schierbrok und in Sandkrug.
Weiterhin kontinuierliche Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Unterhaltung und Sanierung von Kreisstraßen und Radwegen sowie für Maßnahmen im Rahmen der Verkehrssicherheit
Sinnvolle Einrichtung von Fußgängerampeln und Zebrastreifen 
Entschärfung von Problemstellen in Ortsdurchfahrten 

 

     
Landwirtschaft und ländlicher Raum

Die Interessen der Landwirtschaft sind mit denen des Natur- und Landschaftsschutzes abzuwägen
Entwicklung der Landwirtschaft und der Gewerbebetriebe in den Dörfern und Bauernschaften ermöglichen
Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe soll nach Möglichkeit  an den Hofstellen erfolgen.
Bereitstellung von Mitteln für die Dorferneuerung, auch zur Unterstützung privater Maßnahmen


Naturschutz  und  Umweltbildung

 

Schutz der Landschaft und der natürlichen Lebensräume
Keine Zersiedelung der Landschaft, damit Landschaftsräume  erhalten und  nachhaltig geschützt werden
Die Hunte sowie andere  Fließgewässer einschließlich der Talräume und Totarme sind besonders zu schützen
Förderung von Tourismuskonzepten zur Nutzung der kulturellen und natürlichen Ressourcen unter Berücksichtigung des Landschafts- und Naturschutzes 
Einrichtung von sicheren Ausstiegsstellen für Bootsfahrer, vor allem in Astrup
Für Stromtrassen wird Erdverkabelung gefordert
Umstellung der Fahrzeuge des Landkreises und der Kommunen auf umweltfreundliche Antriebe 
Erhalt und Verbesserung  des Grundwassers zur Sicherung der Qualität unseres Trinkwassers
Unterstützung einer engen Kooperation von Schulen und Kindergärten mit dem Waldpädagogikzentrum in Ahlhorn
Sicherung der bestehenden Standorte des regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) in Hollen und Hosüne
Renaturierung von Mooren; kein weiterer Torfabbau
Prüfung der Energieeffizienz der landkreiseigenen Gebäude und eine daraus folgende energetische Sanierung
   

 
Kultur- und Heimatpflege 

 

Förderung heimatlicher kultureller Institutionen, insbesondere der Oldenburgischen Landschaft
Förderung der plattdeutschen Sprache durch Bereitstellung finanzieller Mittel und Benennung von Plattdeutsch-Beauftragten an den Schulen
Unterstützung und Förderung der örtlichen Museen
Ausbau der Zusammenarbeit mit dem „Museum für Natur und Mensch“ bei der Darstellung der Steinzeitkultur und bei der Aufarbeitung der Dünenlandschaft der Osenberge 
 
     
Sozialpolitik als Gemeinschaftsaufgabe von Staat und Gesellschaft

 

Unterstützung der Bürger durch den Landkreis Oldenburg, die auf Hilfe angewiesen sind, deshalb
Förderung von Maßnahmen zur Suchtprävention, insbesondere bei Jugendlichen
Förderung und Stärkung von Selbsthilfegruppen
Förderung und Stärkung der Seniorenarbeit
Unterstützung der Behindertenbeauftragten für den Landkreis Oldenburg
Förderung von Familienprogrammen
Sicherstellung einer sehr guten ärztlichen Versorgung im gesamten Landkreis
Integration ausländischer Mitbürger durch Betreuung und Sprachenschulung
Förderung und Unterstützung nur der Programme, die eine nachhaltige Beschäftigung sichern
Einführung eines Mentoringprogrammes für Jugendliche in der Kommunalpolitik (Jugendliche begleiten Abgeordnete)

Bürgerfreundliche  Verwaltung  und  gesunde  Finanzen

Stärkung und Erhalt des Landkreises Oldenburg; entschiedene Ablehnung von Fusionsplänen mit Nachbarkreisen oder kreisfreien Städten
Schlanke Verwaltung mit verkürzten Genehmigungsverfahren in allen Bereichen
Sportförderung durch Neubau oder Sanierung alter Sportanlagen 
Fairer Finanzausgleich zwischen Landkreis und Gemeinden unter Beibehaltung einer niedrigen Kreisumlage
Unterstützung ehrenamtlich tätiger Personen und Gruppen, unter anderem der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
FDP Kreisverband Oldenburg-Land